Gemeinde Berg

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Solidarische Gemeinde

Mit Beginn des Jahres fiel der Startschuss für das Projekt „Solidarische Gemeinden“ der Caritas Bodensee-Oberschwaben und des katholischen Dekanats Allgäu-Oberschwaben in Kooperation mit dem Landkreis Ravensburg.

Das Projekt will Impulse für eine seniorengerechte Gemeindeentwicklung setzen. Ziel ist es, mit der Gemeindeverwaltung, den Bürgerinnen und Bürgern und den örtlichen Akteuren in gemeinsamer Verantwortung gute Lebensbedingungen für Senioren auch zukünftig zu sichern.

Die Veränderungen, die durch den demografischen und sozialen Wandel und die Digitalisierung auf uns zukommen, sind groß. Eine gute Chance, um gemeinsam anzupacken und zu gestalten, ganz nach dem Motto: „aus dem Ort, für den Ort“.

In dem Projekt geht es darum, miteinander Strukturen und Angebote zu entwickeln, die für die Gemeinde Berg passen und Antworten geben auf die Frage „Was brauchen wir und was wollen wir, um in Berg gut alt werden zu können?“. Um diese Frage beantworten zu können, braucht es Gelegenheiten, um miteinander zu überlegen, zu diskutieren und Ideen gemeinsam zu entwickeln, was den Menschen vor Ort wichtig ist. Durch einen Beteiligungsprozess sollen die örtlichen Akteure und die Bürgerschaft stark mit eingebunden werden.

Begleitet von der Fachstelle Solidarische Gemeinden bei der Caritas Bodensee-Oberschwaben startete das Projekt „Solidarische Gemeinde“ im Herbst 2021 in Berg. Zeitgleich begann das Projekt auch in der Gemeinde Aitrach und der Stadt Aulendorf.

Ergebnisse der Bürgergespräche

Im Sommer fanden im Rahmen der Solidarischen Gemeinde drei Bürgergespräche statt zu denen die gesamte Bürgerschaft eingeladen war. Zahlreiche Personen sind dieser Einladung gefolgt und erarbeiteten gemeinsam folgende Themen. Die gesammelten Punkte wurden anschließend von den TeilnehmerInnen bepunktet. Die Ergebnisse der Bürgergespräche können Sie hier einsehen:

- Begegnung im Ort / in der Nachbarschaft

- Entlastung Angehöriger: Stärkung und Unterstützung

- Niederschwellige Hilfen/Angebote: nachbarschaftliche und organisierte Unterstützung

- Mobilität: Mobilitätsangebote und selbst beweglich bleiben

- Wohnen: alternative Wohnformen und daheim wohnen bleiben

- Grundversorgung

Vielen Dank an alle, die an den Gesprächen teilgenommen und sich eingebracht haben.Damit haben Sie einen großen Beitrag zum weiteren Projektverlauf beigetragen!

 

Wie geht es nun weiter?

Über den Sommer wurden die Ergebnisse aufbereitet und werden im Oktober der Steuerungsgruppe vorgestellt. Im Anschluss werden aus engagierten Personen und Mitglieder der Steuerungsgruppe verschiedene Arbeitsgruppen zur Organisation und Umsetzung einzelner Projekte gebildet.

Sie wollen sich bei der Solidarischen Gemeinde engagieren oder haben selbst eine Projektidee? Dann melden Sie sich gerne bei Susanne Haudek, 0751/56084-12.

 

 

Gut  zusammenleben,  gut  älter  werden,  generationenübergreifend  füreinander  da  sein  –  das  möchte  die Gemeinde  Berg  mit der  „Solidarische  Gemeinde“  in  Zukunft  unterstützen.  Haben Sie Ideen oder Herzensangelegenheiten, die Sie für ein gemeinschaftliches   Zusammenleben   an   Ihrem   Wohnort   einbringen möchten?  Sind  Sie  auf  der  Suche  nach  einem  ehrenamtlichen Engagement? Kommen Sie zu den Bürgergesprächen und diskutieren Sie mit!

Berg wird zur Solidarischen Gemeinde – gemeinsam mit Ihnen!

 

Was ist bisher geschehen?

Zur Steuerung und Lenkung des Projekts haben wir eine Steuerungsgruppe zusammen gestellt, aus Vertretern der Caritas, der Verwaltung, des Gemeinderats, der evangelischen und der katholischen Kirche, den Berger Senioren, des Krankenpflegevereins, der Nachbarschaftshilfe und der Bürgerschaft. In dieser Gruppe werden die verschiedenen Projektschritte besprochen und vorbereitet.

Seit Projektbeginn im Herbst wurde durch eine Sozialraumanalyse der aktuelle Stand in Berg erörtet. Im Anschluss fand die Bürgerbefragung statt. 15 Interviewerinnen und Interviewer haben insgesamt 45 Bergerinnen und Berger zwischen 65 und 93 Jahren befragt. Neben der Befragung 65+ wurden von den Koordinatorinnen sieben Schlüsselpersonen interviewt. Diese Personen wurden von der Steuerungsgruppe ausgesucht und haben einen anderen Zugang zum Themenfeld des Projekts. Vielen Dank an alle, die an der Befragung beteiligt waren!

Die Sozialraumanalyse wie auch die Ergebnisse der Befragungen stehen Ihnen hier zur Verfügung.

Sozialraumanalyse

Ergebnisse der Bürgerbefragung

Anna Zeller und Susanne Haudek sind in diesem Projekt die Ansprechpersonen vor Ort.
Sie stehen Ihnen für Ihre Fragen und Anregungen gerne zur Verüfung und freuen sich über interessante Gespräche und Begegnungen.

 

Susanne Haudek 0751/56084-12, s.haudek(@)berg-schussental.de

Anna Zeller           0751/56084-24, a.zeller(@)berg-schussental.de