Gemeinde Berg

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Neues aus dem Rathaus

Neues Kinderhaus sucht einen Namen!

Gesucht: Ein Name fürs neue Kinderhaus
Bürgermeisterin Hugger lobte beim Spatenstich Anfang Oktober einen kleinen Wettbewerb aus: Die Kinder sollen sich (gerne gemeinsam mit den Eltern) einen Namen für das neue, fünfgruppige Kinderhaus in Ettishofen überlegen und die Anregungen und Namenswünsche bis Jahresende entweder im Rathausbriefkasten einwerfen - oder eine Mail schreiben an rathaus@berg-schussental.de. Für die kreativsten Vorschläge soll es Gutscheine fürs "Lufti" geben und der Familie/dem Kind mit dem Gewinnernamen winkt eine Einladung ins Spieleland.

Zum Hintergrund des neuen, fünfgruppigen Kinderhauses
Bis in etwa einem Jahr, also zum Herbst 2023 sollen dort, wo im Oktober 2022 nur ein Kran und gerade mal ein paar Streifenfundamenten standen, knapp 100 Kinder springen, lachen und ihre schönsten Vorschuljahre erleben - im neuen fünfgruppigen Kinderhaus in Berg-Ettishofen, das die Gemeinde für mehr als sechs Millionen Euro bauen wird. 
Architekten und Rohbaufirma, Fachplaner und Verantwortliche sowie die direkten Nachbarn genau so wie die Kinderhäuser und Gemeinderätinnen und -räte kamen Anfang Oktober auf Einladung der Verantwortlichen in der Verwaltung auf der Baustelle in der Hauptstraße in Ettishofen zum obligatorischen Spatenstich zusammen. Dort, wo bislang grüne Wiese war und nun eine Baugrube ausgehoben worden ist, dort soll binnen Jahresfrist ein fünfgrupiges Kinderhaus entstehen. In Holzbauweise und mit Holzfassade, mit Wärmepumpe und PV-Anlage, mit einem hübschen, kindgerechten Außenbereich, der sich nach hinten Richtung Felder und Wald orientiert.
Bürgermeristerin Hugger verwies in ihrer Rede auf die Rahmenbedingungen, die junge Familien hier in Berg vorfinden sollen, damit die Eltern Familie und Beruf gut unter einen Hut bringen können. Das gehe weit über den geltenden Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz hinaus, so Bürgermeisterin Hugger.
Ein großes Glück sei es, dass die Grundstückseigentümer ein großes Herz bewiesen und sich zu einen mit dem Verkauf des "Traumgrundstücks" einverstanden erklärten - und zum anderen nichts gegen die Ansiedlung eines Kindergartens in direkter Nachbarschaft haben.
Außerdem dankte Hugger den Architekten, die ein Gestaltungskonzept erarbeiteten für "ein modernes Gebäude, das auf dem neuesten Stand der Technik gebaut werden wird", den Verantwortlichen in der Verwaltung sowie ihrem weitsichtigen Gemeinderat - aber auch den Erzieherinnen und Erziehern, die jeden Tag wertvolle und tolle Arbeit leisten!