Gemeinde Berg

Seitenbereiche

Navigation

Seiteninhalt

Neues aus dem Rathaus

Corona Regeln im Landkreis

Update vom 05. Mai:

Folgen Sie dem Link RKI COVID-19 Germany (arcgis.com), dort können Sie die tagesaktuellen Inzidenzwerte einsehen, die für die Bundesnotbremse und damit beispielsweise für Schulschließungen herangezogen werden.

 

Aktualisierung vom 01. Mai 2021

Schulschließung ab Montag 03. Mai 2021
Im Landkreis Ravensburg lag die Sieben-Tages-Inzidenz im rechtlich maßgeblichen Drei-Tages- Zeitraum, nämlich am 29.04., 30.04. und 01.05.2021 durchgehend über dem Wert von 165. Das Landratsamt Ravensburg - Gesundheitsamt – hat daher bekannt gegeben, dass ab Montag, 03. Mai 2021 wegen Überschreitens der Sieben-Tage- Indiz von 165 gemäß § 28b Abs. 3 des Infektionsschutzgesetzes für Schulen (…) die Durchführung von Präsenzunterricht untersagt ist. Dies gilt also auch für unsere Grundschule Berg. Den Antrag für eine eventuell notwendige Notbetreuung Ihres Kindes finden Sie auf der Homepage der Grundschule Berg. 
Das Landratsamt teilt außerdem mit: „Die Geltung dieser Maßnahmen endet, wenn an fünf aufeinander folgenden Werktagen der maßgebliche Schwellenwert von 165 unterschritten wird. Die Zählung der Werktage wird nicht durch dazwischen liegende Sonn- oder Feiertage unterbrochen. Das Landratsamt Ravensburg, Gesundheitsamt, wird auf der Homepage (www.rv.de) öffentlich bekannt machen, ab welchem Tag die Maßnahmen nach § 28 Abs.3 IfSG wieder außer Kraft treten werden.“
 
Kinderhäuser gehen in die Notbetreuung
Pandemiebedingt (siehe oben) gehen auch unsere Berger Kinderhäuser sowie der Kindergarten St. Konrad in die Notbetreuung.
 
Hinweis: Unter Corona-Verordnung können Sie die aktuellen Bestimmungen des Sozialministeriums des Landes Baden-Württemberg nachlesen.

Update vom 26. April 2021

Seit vergangenen Samstag, 24. April 2021 gilt die Bundesnotbremse und auch die neue Corona-Verordnung
Wir haben die wichtigsten Änderungen zusammengefasst:
Generelle Regelungen

  • Absenkung der Altersgrenze bei Ausnahmeregelungen für Kinder, wie beispielsweise bei den Kontaktbeschränkungen oder bei Sport im Freien in Gruppen, auf einschließlich 13 Jahre (bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres = 14. Geburtstag).
  • Fitnessstudios dürfen für dienstliche Zwecke, für den Reha-Sport, Schulsport, Studienbetrieb, Spitzen- oder Profisport öffnen. Im Übrigen bleiben Fitnessstudios auch bei einer Inzidenz unter 100 geschlossen.
  • Erlaubt ist weiterhin: Kontaktarmer Freizeit- und Amateursport mit nicht mehr als fünf Personen aus maximal zwei Haushalten. Kinder der beiden Haushalte bis einschließlich 13 Jahre zählen nicht mit. Liegt die 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- oder Landkreis über 100 ist Sport nur mit den Angehörigen des eigenen Haushalts und einer weiteren nicht zum Haushalt gehörenden Person erlaubt. Kinder der beiden Haushalte bis einschließlich 13 Jahre zählen nicht mit.
  • Buchhandlungen dürfen unter den Auflagen für den Einzelhandel wieder öffnen und sind von der Notbremse ausgenommen. 

Anpassung Notbremse in Stadt- und Landkreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz über 100

  • Hier gelten nun die Regelungen aus § 28b des novellierten Infektionsschutzgesetzes (IfSG) des Bundes. Da Bundesrecht vor Landesrecht geht, darf Baden-Württemberg nicht hinter den Regelungen des Bundesgesetzes zurückbleiben. Um die Einheitlichkeit der Reglungen zu wahren, verzichtet Baden-Württemberg weitestgehend darauf, Regelungen aus dem IfSG zu verschärfen. Im Einzelnen ändern sich durch die bundeseinheitliche Regelung folgende Punkte zu den bisherigen Regelungen in Baden-Württemberg.
    • Treffen sind weiterhin mit den Angehörigen des eigenen Haushalts und einer weiteren nicht zum Haushalt gehörenden Personen möglich. Allerdings hat der Bund die Altersgrenze für die von der Personenzahl ausgenommenen Kinder auf einschließlich 13 Jahre abgesenkt (vorher: einschließlich 14 Jahre).
    • Veranstaltungen im Rahmen von Todesfällen, wie Aussegnungen, Urnenbeisetzungen, dürfen nur mit maximal 30 Personen stattfinden. Hier ist keine Ausnahme für Kinder bis einschließlich 13 Jahre vorgesehen.
    • Die Ausgangsbeschränkung gilt nun von 22 Uhr (vorher 21 Uhr) bis 5 Uhr. Zusätzlich ist zwischen 22 Uhr und 24 Uhr im Freien allein ausgeübte körperliche Bewegung erlaubt. Dies gilt jedoch nicht für Sportstätten.
      • Da der Bund die bis 18. April in Baden-Württemberg geltende Ausnahme „An- und Abfahrt zur Wohnung bzw. Unterkunft des/der (Lebens-)Partner*in“ nicht mehr vorsieht, muss auch Baden-Württemberg diese Ausnahme aufheben, da Bundesrecht hier vor Landesrecht geht.
    • Allgemeinbildende Schulen müssen nun ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 100* im jeweiligen Stadt- oder Landkreis in den Wechselunterricht gehen.
    • Allgemeinbildende Schulen müssen nun ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 165* im jeweiligen Stadt- oder Landkreis in den Distanzunterricht gehen. Für die Klassenstufen 1 bis 7 wird weiterhin eine Notbetreuung angeboten.
    • Kitas, Kindergärten und Kindertagesbetreuungen dürfen ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 165* im jeweiligen Stadt- oder Landkreis nur noch Notbetreuung anbieten.
    • Bis zu einer 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- und Landkreis von bis zu 150* bleiben Click&Meet-Angebote im ansonsten geschlossenen Einzelhandel möglich. Voraussetzung ist ein durch eine offizielle Stelle durchgeführter negativer Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf und die Erhebung der Kontaktdaten des/der Kunden/Kundin. Es gelten weiter die bisherigen Kundenbeschränkungen pro Verkaufsfläche – dies gilt auch für Bau- und Raiffeisenmärkte.
    • Im ÖPNV einschließlich der entgeltlichen oder geschäftsmäßigen Beförderung von Personen mit Kraftfahrzeugen samt Taxen und Schülerbeförderung besteht für Fahrgäste die Pflicht eine FFP2-/KN95-/N95-Maske zu tragen. Dies gilt sowohl während der Beförderung, als auch in den zum jeweiligen Angebot gehörenden Einrichtungen wie Bahnhöfen, Bushaltestellen, Taxisteigen oder sonstigen Wartebereichen. Das Servicepersonal muss beim Kontakt mit den Kundinnen und Kunden mindestens eine medizinische Maske tragen.
    • Kinder bis einschließlich 13 dürfen in Gruppen von maximal fünf Kindern kontaktlosen Sport im Freien ausüben. Anleitungspersonen brauchen einen durch eine offizielle Stelle durchgeführten negativen Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf.
    • Der Betrieb von Fitnessstudios ist generell untersagt. Der Bund rechnet diese nicht mehr den Sportstätten, sondern den Freizeiteinrichtungen zu.
    • Um Friseur- und Fußpflegedienstleistungen wahrnehmen zu können, ist ein durch eine offizielle Stelle durchgeführter negativer Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf, erforderlich. Zusätzlich muss der/die Kunde/Kundin soweit es die Dienstleistung zulässt eine FFP2-/KN95-/N95-Makse tragen.

* - sofern die 7-Tage-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen diesen Wert überschreitet.
Bitte beachten Sie, dass für die 7-Tage-Inzidenz nun die vom RKI veröffentlichten Werte relevant sind.

Update 13. April 2021:

  • Bundesweite Corona-Notbremse beschlossen

Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf des 4. Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung beschlossen und sich damit auf bundeseinheitliche Corona-Maßnahmen geeinigt. Das Infektionsschutzgesetz soll um § 28b erweitertet werden, der eine bundeseinheitliche Notbremse ab einer Überschreitung des Schwellenwerts von 100 Infektionen je 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt vorsieht. Die Notbremse soll automatisch nach einer regionalen Überschreitung des Schwellenwertes an drei aufeinanderfolgenden Tagen ab dem übernächsten Tag gelten.   
Die Notbremse wird entsprechend dem Entwurf folgende Maßnahmen umfassen:

    • Private Kontakte werden auf Zusammentreffen von einem Haushalt mit einer weiteren Person beschränkt.
    • Ausgangsbeschränkungen werden zwischen 21 und 5 Uhr gelten. Ausnahmen von der Ausgangssperre werden nur bei zwingenden Gründen zulässig sein.
    • Geschäfte müssen schließen. Hiervon ausgenommen werden der Lebensmittelhandel einschließlich der Direktvermarktung, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Stellen des Zeitungsverkaufs, Buchhandlungen, Blumenfachgeschäfte, Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte und Gartenmärkte. In den zulässigen Geschäften müssen die Kunden FFP2- oder vergleichbare (Atemschutz-)Masken tragen und die Anzahl der Menschen im Laden muss begrenzt werden.
    • Der Betrieb von Freizeit-, Kultur und Sporteinrichtungen wird untersagt. Kontaktloser Individualsport bleibt erlaubt, wenn er allein, zu zweit oder mit Angehörigen des eigenen Haushalts ausgeübt werden kann. Ausnahmen gibt es für Berufs- und Leistungssportler.
    • Restaurants bleiben geschlossen, dürfen aber bis 21 Uhr Speisen zur Abholung anbieten. Die Lieferung wird auch nach 21 Uhr erlaubt sein.
    • Körpernahe Dienstleistungen werden untersagt. Ausgenommen sind Dienstleistungen, die medizinischen, therapeutischen, pflegerischen oder seelsorgerischen Zwecken dienen sowie Friseurbetriebe jeweils mit der Maßgabe ausgenommen sind, dass von den Beteiligten unbeschadet der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen und soweit die Art der Leistung es zulässt Atemschutzmasken (FFP2 oder vergleichbar) zu tragen sind; vor der Wahrnehmung von Dienstleistungen eines Friseurbetriebs ist ein negatives Testergebnis vorzulegen, das nicht älter als 24 Stunden ist.
    • In Bus, Bahn und Taxi sind Atemschutzmasken (FFP2 oder vergleichbar) zu tragen. Möglichst soll nur die Hälfe der regulär zulässigen Passagiere mitfahren.
    • Touristische Übernachtungsangebote werden verboten.
    • Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonal an allgemeinbildenden Schulen und Berufsschulen werden im Präsenzunterricht zweimal pro Woche auf Corona getestet.
      Bei einer Überschreitung der 7-Tage-Inzidenz des Schwellenwertes von 200 an drei aufeinanderfolgenden Tagen, wird ab dem übernächsten Tag der Präsenzunterricht verboten. Ausnahmen für Abschlussklassen und Förderschulen sind möglich. Diese Bremse soll auch für Kitas gelten. Eine Notbetreuung kann durch die Länder eingerichtet werden.     

Zudem soll die Bundesregierung ermächtigt werden, eigene Rechtsverordnungen für Gebote und Verbote ab einem Schwellenwert von 100 zu erlassen. Die Rechtsverordnungen bedürfen der Zustimmung des Bundestages und des Bundesrates. Die Gesetzesänderung insgesamt gilt für die Dauer der Feststellung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite. Das ist derzeit der 30. Juni 2021. 

 

Update 25. März 2021:

Die Kanzlerin nimmt die "Ruhetag"-Regelung zum Oster-Lockdown zurück. Der Einzelhandel bleibt sowohl am Donnerstag als auch am Karsamstag geöffnet.
Die übrigen Beschlüsse bleiben unberührt.

Update 24. März 2021:

Ostern 2021 unter Pandemiebedingungen
Unter anderem mit einem harten Lockdown über die Osterfeiertage wollen Bund und Länder die dritte Corona-Welle zumindest bremsen - darauf verständigte sich Kanzlerin Merkel mit den MinisterpräsidentInnen der Länder am 22. März. Ein Überblick über die zentralen Beschlüsse gibt es hier:
Oster-Lockdown:
An den Feiertagen soll das Motto heißen: Zu Hause bleiben! Dafür wird eine „erweiterte Ruhezeit“ vom 1. bis zum 5. April, also von Gründonnerstag bis Ostermontag, eingeführt. Es dürfen sich dann nur maximal fünf Menschen aus zwei Haushalten treffen, Kinder bis 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt. Ansammlungen in der Öffentlichkeit sind verboten. Lediglich der Lebenmitteleinzelhandel darf am Karsamstag öffnen.
Gottesdienste: 
Bund und Länder wollen auf die Religionsgemeinschaften zugehen. Die Bitte lautet, Gottesdienste wo immer möglich digital abzuhalten. 
Notbremse:
Ab einer 7-Tage-Inzidenz von mehr als 100 Neuinfektionen je 100.000 EinwohnerInnen sollen die Landkreise weitergehende Schritte umsetzen - z. B. Ausgangsbeschränkungen. (Die aktuellen Zahlen für unseren Landkreis finden Sie über den Link am Ende der Seite)
Mehr Tests
Die Testkapazitäten werden ausgebaut. Angestrebt werden zwei Tests pro Woche für SchülerInnen, Lehrkräfte und ErzieherInnen. (In Berg gibt es derzeit an drei Tagen pro Woche für alle BürgerInnen die Möglichkeit für eine kostenlose Testung.)
Reisen:
Von allen nicht notwendigen Reisen an Ostern wird dringend abgeraten. Eine generelle Testpflicht vor Rückflug für Einreisende aus dem Ausland ist geplant.

Update 17. März 2021:
Seit 08. März gilt die neue Corona-Verordnung mit den Maßnahmen des sogenannten zweiten Öffnungsschritts. Für den Landkreis Ravensburg gelten momentan die Maßnahmen, die die CoronaVO für Landkreise mit einer Inzidenz von 50 bis 100 vorsieht. Stand 16. März liegt die 7-Tages-Inzidenz bei 68,7.
Grundlegende Lockerungen, die seit dem 8. März 2021 gelten:

  • Treffen von bis zu fünf Personen aus nicht mehr als zwei Haushalten sind wieder möglich. Kinder bis einschließlich 14 Jahre zählen nicht mit.
  • Buchhandlungen, Gärtnereien, Baumärkte dürfen wieder öffnen.
  • Kontaktarmer Sport in Gruppen von bis zu 20 Kindern bis einschließlich 14 Jahren ist im Freien möglich.
  • Körpernahe Dienstleistungen wie Kosmetik, Nagel- oder Tattoo-Studios dürfen unter Auflagen wieder öffnen.
  • Der Einzelhandel darf sogenanntes "Click&Meet" anbieten.
  • Eheschließungen sind wieder mit zehn Personen möglich. Die Kinder der Eheschließenden zählen hierbei nicht mit.

Update 17.02.2021:
Das Ravensburger Landratsamt hebt die coronabedingte Ausgangssperre im Kreisgebiet vorzeitig auf. Die entsprechende Verordnung endet in der Nacht von Dienstag, 16.02. auf Mittwoch, 17.02. um 24 Uhr, wie das Landratsamt am Dienstagnachmittag mitteilte. Die 7-Tage-Inzidenz lag nach Angaben des Landesgesundheitsamtes drei Tage in Folge unter 50.
Damit ist es im Landkreis Ravensburg auch zwischen 21 und 5 Uhr wieder möglich, sich ohne triftigen Grund außerhalb der eigenen Wohnung aufzuhalten.

12.02.2021:
Laut momentaner Corona-Landesverordnung gilt eine nächtliche Ausgangsbeschränkung, die auf den (sich ständig verändernden) Inzidenzzahlen unseres Landkreises beruht. Vom 12.02.2021 bis 17.02.2021 gilt eine Ausgangsbeschränkung zwischen 21.00 und 05.00 Uhr.
Fällt der 7 Tage-Inzidenzwert an drei aufeinander folgenden Tagen im Landkreis Ravensburg auf unter 50, so wird die Ausgangsbeschränkung aufgehoben.
Auf der Homepage des Landesgesundheitsamtes finden Sie unter "NEU" die jeweils tagesaktuellen Werte für den Landkreis Ravensburg.
Wir werden Sie jedoch hier an dieser Stelle über die weiteren Lockerungen informieren.