Weihnachten 2011
Alle Jahre wieder sprechen wir von einer besinnlichen Adventszeit. Wir freuen uns sehr auf den Dezember und wollen ihn in Ruhe und innerem Gleichgewicht angehen. So könnten wir uns alltäglich vornehmen:
Beginne jeden Tag mit einem ruhigen Augenblick. Man muss stillhalten, um zu sehen, was sich „meldet“.
Doch wie sieht die Realität aus? Die „stillste Zeit im Jahr“ ist geprägt von Geschäftigkeit und Betriebsamkeit. Zu den bestehenden Pflichten kommen die Vorbereitungen für diverse Feierlichkeiten und Geschenke, das Schreiben von Karten. Der Kopf voll, er „raucht“. Da mag das Ansinnen dieses Spruches von Carl Friedrich von Weizsäcker ganz kribbelig machen: Ruhige Augenblicke und stillhalten!
Unser Unterbewusstsein hätte mehr zu vermelden, als wir für möglich halten: Wertvolle Einsichten, Ideen, Erinnerungen. Wir müssten nur still sein und es zu Wort kommen lassen. Lesen wir doch einfach in dieser Zeit die Weihnachtsgeschichte durch:
„Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren“ Lukas 2,10
Möge uns das Weihnachtsfest diese Freude und auch ruhige Augenblicke sowie Momente der Stille bringen.
Im Namen der Gemeinde Berg, des Gemeinderates und der Gemeindeverwaltung wünsche ich Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und für das Jahr 2012 alles Gute.
Ihr Helmut Grieb - Bürgermeister









